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Die Preisträger des 6. Wettbewerbs

In diesem Jahr wurden Preise in den Kategorien Produktgestaltung, Fotografie und Versuchsanordnungen vergeben im Wert von  insgesamt 15.000€ Preisgeld.

Den 1. Preis in der Kategorie Versuchsanordnungen erhielt das Stuttgarter Studio Umschichten für ihre Strategie des Precycling. Das Designstudio nutzt für seine Installationen Halbfertigprodukte der Industrie, die nach der temporären Nutzung ihren ursprünglichen Produktionsprozessen wieder zugeführt werden. Der Preis ist mit 2000 € dotiert.

Einen zweiten Preis in dieser Kategorie bekamen Kristin Dolz für ihre Arbeit Die Konform, Malte Sänger für partition und Anke Binnewerg für Material Board.

Der 1. Preis in der Kategorie Fotografie ging an Almut Hilf, für ihre Arbeit Denken im Bestand. Aus scheinbar nebensächlichem Material, vielfach fotokopierten Aufnahmen von Innenräumen, schafft sie kunstvolle Collagen, die an verschachtelte Architekturen erinnern. Der Preis ist mit 2000 € dotiert.

Den 2. Preis in dieser Kategorie bekam Kalinka Gieseler für ihre Arbeit Junkspace # We don´t own anything.

3. Preise erhielten Nikolai Frerichs für Amorph, Marta Kryszkiewicz für Der Schwanz ist ganz leicht gegabelt und die Federn sind quergebändert und Falk Messerschmidt für non-performance.

Der 1. Preis in der Kategorie Produktgestaltung wurde zweimal vergeben: an Marcel Pasternak für seine Arbeit bionicTOYS, die herkömmliche Baukastensysteme (wie LEGO) um flexible Bausteine erweitert und damit das spielerische Nachbilden bionischer Prinzipien ermöglicht; und außerdem an Wassilij Grod, der mit seiner CONBOU Lightweight Construction eine Leichtbauplatte aus Bambushalmen entwickelt hat. Der Preis ist mit jeweils 1500 € dotiert.

Den 2. Preis in dieser Kategorie erhielten Leon Rinne, Tabea Lanhuijzen, Michael Schoenigner & Andreas Hutter für ihre Arbeit verbinder Birgit Severin für Ashes, Maria Braun für Food Time, Tableware for children und Anastasiya Koscheeva für From Siberia / Birkenrinde neu entdecken.


Darüber hinaus wurden vier Sonderpreise vergeben.

Den Sonderpreis der Neuen Schule für Fotografie erhielten Sandra Stark & Carmina Blank für ihre Arbeit Die Ästhetik des Unheimlichen.

Den Sonderpreis des Industrieverein Sachsen 1828 e.V. erhielt Paula van Brummelen für ihre Arbeit Responsive Surfaces.

Den Sonderpreis von smow erhielten Verena Kuck für Ein-Personen-Zelt Nachtfalter und Adrianus Kundert für Ripening Rugs.

Den Sonderpreis von LUMALENSCAPE erhielt Chuana Mahlendorf für FOLIFLORA - a new way to handle clay.

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